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Sport – what I do

Sport gehört bei mir zum festen Tagesablauf. Ich zwinge mich nicht dazu, denn ich weiß was mir Spaß macht und was mir gut tut. Zum Beispiel fahre ich jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Schule, weil ich so auch noch beim Bäcker halten kann, wo der Bus nicht halten würde. Ich werde also automatisch motiviert. Außerdem wechsle ich immer wieder meine Lieblingssportart, um andere Ziele zu setzen.

In diesem Post möchte ich euch zeigen, was ich für Sport mache, und wie ich die jeweilige Sportart umsetze.

JOGGEN

Seit ca. 4 Jahren jogge ich regelmäßig am Wochenende. Ich finde im Fitnessstudio zu joggen sehr langweilig, weshalb ich immer, wenn ich am Wochenende meine Familie besuche, einmal um die Ortschaft jogge. Natürlich gibt es Phasen, in denen ich keine Lust habe, oder in denen mir einfach die Zeit fehlt, aber das macht nichts, dafür jogge ich eben in der nächsten Woche eimal mehr.

Als Ziel habe ich mir einen jährlichen Stadtlauf gesetzt, das ist bei uns ein Wettlauf über 7 Kilometern, bei dem ausschließlich Frauen teilnehmen. Ich finde das ist eine wunderbare Methode, um sich mit anderen zu vergleichen und von anderen Tipps und Motivation zu erhalten.

Meistens jogge ich mit meiner normalen Geschwindigkeit, doch immer wieder baue ich auch Steigerungsläufe in mein Training ein, die ich äußerst sinnvoll finde. Auch sinnvoll finde ich, immer wieder auf Strecken zu joggen, bei denen es auch mal bergauf geht.

Denkt bitte auch dran, immer erst nach dem Training zu essen.

Turnen

Wie ihr bestimmt schon wisst, halte ich das Turnen für die absolut sinnvollste Sportart. Es wird jeder Muskel in Anspruch genommen und man kann so viel Verschiedenes machen.

Ich turne seit ich klein bin und habe eine tolle Entwicklung festgestellt. Außerdem gab es kein Zeitpunkt, an dem es mir keinen Spaß gemacht hat.

Wenn mich jemand fragt, woher ich meine Bauchmuskeln habe, kann ich nur antworten: vom TURNEN. Jeder Handstandüberschlag oder jede Brücke, die ich in meinem Leben gemacht habe, hat dazu beigetragen. An mir selbst habe ich festgestellt, dass ich an keiner anderen Sportart eine solch große Veränderung am Körper feststellen kann, wie beim Turnen.

Außerdem gibt es im Turnen viele verschiedene Bereiche, wie Reck, Boden oder Schwebebalken. Man kann sich also für alles seperate Ziele setzen und wenn es mal nicht so am Boden klappt, macht man eben am Balken weiter und versucht es nächstes Mal wieder am Boden.

Für das Turnen braucht man auch viel Geduld. Bis ich meinen Spagat konnte, musste ich ein ganzes Jahr trainieren und für den perfekten Überschlag brauchte ich noch länger. Dabei ist es sehr sinnvoll, wenn ihr eine Person habt, die euch die Übungen vormachen kann oder Hilfestellung bieten kann.

Mein Tipp zu der Sportart ist nur: Trau dich.

BOULDERN

Neben Ausdauertraining ist mir auch das Muskeltraining sehr wichtig. Hierfür gehe ich etwa 2 Mal im Monat in die Kletterhalle. Dort arbeite ich mich von den leichten Wegen durch, bis zu den schwierigen.

Natürlich sind dort auch Profis, mit denen dürft ihr euch aber nicht vergleichen, denn das demotiviert sehr. Ihr müsst euch auf eure eigenen Ziele konzentrieren.

Ich halte es auch für  sinnvoll, mit einem Partner bouldern zu gehen, denn es ist oft viel leichter, wenn Anweisungen von unten gegeben werden. Ich gehe zum Beispiel immer mit meiner Mutter klettern, die etwas erfahrener ist und mir dann oft was vorklettert.

Ich habe außerdem die Erfahrung gemacht, dass gute Kletterschuhe das Klettern sehr erleichtern.

 

MEDITATION 

Als Ausgleich zu dem Training meditiere ich häufig abends. Dafür höre ich mir ein Meditation Video von Youtube an.

Ich lege mich dafür auf meine Yoga Matte und mache mir einen Tee und zünde ein paar Kerzen an.

Ich finde das so entspannend und loslösend. Ich fühle mich danach richtig befreit.

Ich habe gehört, dass Yoga einen ähnlichen Effekt hat, weshalb ein Yoga Kurs definitiv auf meiner To-Do-Liste steht.

 

Schwimmen , Rad fahren etc.

Sportarten wie Schwimmen oder Rad fahren plane ich nie so genau in mein Training ein, da ich das dann mache, wenn es sich anbietet.

 

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